Rainer Matheisen


Rainer Matheisen tritt für die im Wahlkreis an. Er ist 41 Jahre alt und Landtagsabgeordneter.

Wir haben Fragen:

Für was haben Sie sich als Jugendliche oder Jugendlicher engagiert?

Ich habe in der Schulzeit als Klassensprecher die Interessen meiner Mitschülerinnen und Mitschüler vertreten. Außerdem habe ich in Schülervertretung die Kasse verwaltet. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Wir hatten einen doppelt so hohen Kassenbestand wie vorher und dennoch mehr Aktionen und Veranstaltungen organisieren können.

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Was werden Sie im Bereich Kinderschutz/Prävention sexualisierter Gewalt tun?

Für mich ist klar, Kinder sind unsere Zukunft! Deshalb ist es wichtig, ihre Chancen von klein auf zu fördern und sie auch unabhängig von ihrer sozialen Herkunft zu unterstützen. Zugleich sind sie die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft, die unsere Hilfe und unseren Schutz benötigen. Leider werden Kinder und Jugendlichen zu oft Opfer von Ausgrenzung, rassistischer oder diskriminierender Vorfälle sowie von sexuellem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Wir haben deshalb ein starkes Kinderschutzgesetz auf den Weg gebracht und haben ein ambitioniertes und umfassendes Handlungs- und Maßnahmenkonzept zur Verbesserung des Kinderschutzes vorgelegt, das unter anderem die erfolgreiche Einrichtung der Landesfachstelle „Prävention sexualisierter Gewalt“ umfasst. Wir dürfen auch weiterhin nicht müde werden uns mit aller Kraft schützend vor unsere Kinder und Jugendlichen zu stellen.

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Bildung, Arbeitsmarkt, bezahlbarer Wohnraum – wie kann Ihre Partei die gleichen Chancen und Zugänge für alle Menschen garantieren?

Hierfür ist es wichtig zukunftsfeste Lebensräum zu schaffen.
Das fängt an mit bester Bildung, indem wir auch weiterhin in neueste Technik, mehr Lehrerinnen und Lehrer sowie modernste Schulen Investieren, denn unser Nachwuchs hat alle Chancen dieser Welt verdient. Das geht weiter über eine moderne Arbeitswelt, die vielfältige Chancen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Selbstständige und Unternehmen bietet. Deshalb werde ich mich auch weiterhin dafür stark machen, dass wir gleiche Chancen für Aufstieg durch Leistung schaffen, unabhängig von Geschlecht, Alter, ethnischer Herkunft, Behinderung, sexueller Orientierung oder Religion. Und endet mit bezahlbarem Wohnraum, welcher nur mithilfe der Bereitstellung von mehr Bauland und weniger Bürokratie bei Planung und Genehmigung gelingen kann, so dass das wir das Angebot an verfügbarem Wohnraum nachhaltig erhöhen und den Preisauftrieb dämpfen können.

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Stichwort Wahlalter: Ab welchem Alter sollten Menschen bei der Landtagwahl ihre Stimme abgeben dürfen und warum?

Mit 16 Jahren – Ganz klar! Ich bin immer schon davon überzeugt gewesen, dass junge Menschen schon in jungen Jahren Verantwortung für ihre Entscheidungen tragen können und sehr wohl in der Lage dazu sind eigenverantwortlich und selbstbestimmt zu denken und zu handeln. Viele unter 18 Jahren, so wie ich es auch getan habe, engagieren sich bereits politisch und sind kommunalpolitisch aktiv. Deswegen setze ich mich auch weiterhin für ein Wahlrecht ab 16 Jahren ein!

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Wie möchten Sie in den kommenden fünf Jahren einen regelmäßigen Austausch mit jungen Menschen sicherstellen?

Ein guter und nachhaltiger Austausch mit jungen Menschen gelingt nur dann, wenn wir ihnen wirklich und ernsthaft zuhören wollen. Es braucht daher auch weiterhin einen verstärkten Ausbau einer echten Jugendbeteiligung. Die Jugendräte in unseren Städten sind deshalb ein wichtiges Sprachrohr, damit Jugendliche ihre Themen, Ideen und Anliegen auf die politische Agenda bringen können. Politik muss es gelingen, junge Menschen in ihrer Lebensrealität abzuholen. Deshalb müssen auch wir unsere Hausarbeiten machen und entsprechende Zugangs-, und Informationskanäle zu unserer Politik attraktiver gestalten und noch mehr auf die jungen Menschen zugehen. Am Ende ist mir aber vor allem auch eins wichtig – Meine Türen im Landtag stehen immer offen für gute Gespräche, Ideen, Kritik und Verbesserungsvorschläge. Also meldet Euch!

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